Der echte Tierschützer kümmert sich auch um Amsel, Sperling, Krähen, Enten und Co. Immer das gleiche, die meisten sogenannten "Tierschützer" sammeln teure Papageien statt Wellis, große Greifvögel statt alle Wildvögel, Welpen statt alte behinderte Hunde. Die "billigen oder behinderten" Tiere werden nicht selten abgewiesen oder an die Greife verfüttert. Es gibt aber auch Ausnahmen, die jedem Tier helfen und genau zu solchen Menschen würde ich Fundtiere bringen, weil ich da genau weiß, dass sie das wirklich aus Leidenschaft machen und nicht aus irgendwelchen kommerziellen Beweggründen.
Momentan sind viele Wildtiere sehr geschwächt und fliegen vor Menschen, selbst vor Hunden, nicht mehr weg. Vor ein paar Tagen habe ich erst berichtet, wie mein Bruder mit seinen 2 Hunden von den Enten regelrecht verfolgt wurde und das fast hautnah.
Gestern habe ich auf einer ca. 2-3 km langen Landstraße 4 Füchse direkt an der Straße gesehen. Die Wildvögel fliegen sogar Futterhäuschen direkt neben Fenstern, wo jemand rausschaut, an. In der Not muss allen Tieren geholfen werden - und nicht nur den Königen der Lüfte, erst dann darf man das Wort "Tierschutz" in den Mund nehmen.