Unfassbar, hier wurden einem Kindermörder 3000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen, weil er wohl durch die Vernehmungen der Polizei psychische Schäden erlitten hat. Die hatte er doch wohl schon vorher oder ist ein psychisch gesunder Mensch in der Lage, ein Kind oder einen anderen Menschen zu töten?
In anderen Ländern werden solche Menschen durch die Polizei erst mal zusammengeprügelt. Die Täter würden sich nie wagen, dagegen was zu sagen. Und hier klagen sie auf psychische Schäden, weil sie wohl nicht sanft angesprochen wurden, mit Folter gedroht wurde. Man sieht wieder, hierzulande wird alles für die Täter gemacht - sie werden geschützt, bekommen psychische Hilfen, müssen mit Samthandschuhen behandelt werden. Die Opfer dagegen können froh sein, wenn sich die Privatinitiative "Weißer Ring" ein wenig um sie kümmert.
Nee, von mir hätte der allein schon für die Frechheit dieser Klage 3 Jahre mehr Gefängnis bekommen, aber niemals Schmerzensgeld.
Richtig kommentiert! Es zeigt sich ja, dass weder die Politik, die solche Gesetze ihrer juristischen Handlanger in den Ministerien abnickt, noch die Richter noch klar denken können. Der Staat ist so von diesen Typen abgewirtschaftet und am Ende, dass der einzige Neuanfang sein könnte, alle bisherigen Versager in die Wüste zu jagen. Ohne Pension. Und in Hessen - so der Focus - geht das Theater weiter, die sogenannte Opposition aus SPD und Grünen macht sich zu Handlangern des Unrechts und fordern weitere angebliche Mitwisser im Fall Gäfgen/Folter vor den Kadi zu bringen. Zur Verschuldung unseres Landes habe ich von denen nichts Sinnvolles gehört (ausser noch mehr Schulden) - sie bringen nur noch das Wort Steuer-erhöhung über ihre Lippen zB PKW Maut.
Zitat Und in Hessen - so der Focus - geht das Theater weiter, die sogenannte Opposition aus SPD und Grünen macht sich zu Handlangern des Unrechts und fordern weitere angebliche Mitwisser im Fall Gäfgen/Folter vor den Kadi zu bringen.
Ich hoffe, dass die damals zuständigen und beim Verhör anwesenden Kriminalbeamten zusammenhalten. Glaube nicht, dass es da einen Beamten darunter gibt, der irgendwelche Bedrohungen oder Handlungen bestätigen würde. Im Gegenteil, die damals zuständigen Beamten haben noch die Tapferkeitsmedaille für Geduld verdient. Sie haben nur so gehandelt, um den Aufenthaltsort des Kindes aus dem Täter rauszulocken. Sie wussten ja nicht, dass das Kind zu der Zeit schon tot war, ebenso hätte es ja dringendst Hilfe benötigen können. Ich glaube, die allermeisten Menschen wären nicht nur bei der Androhung von Folter in diesem Fall, bei dieser provozierenden Bestie, geblieben.
Rechtsstaat hin oder her (der wir sowieso nicht sind), in so einem schweren Fall, wo es um das Leben eines Kindes geht, würde ich auch Folter für angemessen finden.
Dieses Verhalten des Klägers ist absolut glaubhaft. Es muss eine egoistische Bestie sein, der seine Menschenwürde verletzt fühlt und auf Entschädigung und Schmerzensgeld klagt, aber keinen Gedanken daran verschwendet, was er dem Kind und dessen Eltern angetan hat.
Sein Anwalt verteidigt das Verfahren als "ein wichtiges Signal für die Menschenrechte". Ja toll, was lernen die Menschen daraus? Man darf in Deutschland Kinder und Menschen töten/vergewaltigen und trotzdem darf keiner böse mit ihnen "buh" machen. Mit den Menschenrechten ist es nur vorbei, wenn man hierzulande Steuerschulden hat.
Es ist eine ist es eine grosse Schweinerei, dass Gäfgen nun auch noch *Schmerzensgeld* bekommt. Jetzt fehlt gerade noch, daß er für die Veröffentlichung seiner Geschichte von den Medien noch Tandiemen erhält. Wer an Gäfgen bezahlt, besitzt die selbe Skrupellosikeit wie er. Diese Behandlung eines Verbrechers ist eine Schande für den deutschen Staat. Man sehnt sich die Zeit herbei, wo solche solche Menschen für ihre grausame Taten, gleich am nächsten Baum aufgehängt wurden.
Dieses öffentliche Interesse, das ihm jetzt durch die Medien zuteil wurde, wollte er ja nur. Die Eltern des ermordeten Kindes erleben dadurch die Sache noch einmal.
Ich kann wirklich nicht verstehen, warum die Polizeibeamten zu einer Geldstrafe mit Bewährung verurteilt wurden und Gäfgen eine Entschädigung bekommen hat. Sollten die Beamten in so einer Situation, wo es um das Leben eines Kindes ging, den Täter nur "bitten" dürfen, das Versteck zu verraten? Und wenn er nichts verrät ihm freundlich die gewünschte Tasse Kaffee bringen? Nein, das geht weit an meinem Rechtsverständnis vorbei, sowie der meisten anderen Menschen - also ist dieses Gesetz, was ja im Namen des Volkes ausgesprochen wurde, mehr als fragwürdig.