#1 Meine Nähmaschine auf Arbeit von Marion 20.02.2011 17:34

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Das ist meine Nähmaschine auf Arbeit ,
mit der habe ich schon viele schöne Sachen genäht.
Es ist eine einfache ,, Janome ,,



...schaut mal due Blumen sind auch aus Stoff.








Das ist für eine Wiege die im Kindergarten steht....


...und die Puppenwagen die hatten keine Kissen und Bezüge mehr,
ich hatte dann noch Deckchen genäht




Und das Blumenbild habe ich mir für zuhause gemacht ...



Und das ist meine Nähmaschine die habe ich mir erst bei Lidl gekauft...
bin sehr zufrieden mit .....

#2 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Tintifax 20.02.2011 21:20

Deine arbeiten schauen echt gut aus besonders gut gefallen mir die blumen, wie hast den die gemacht??

#3 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Elke 20.02.2011 23:00

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Cool, was man doch für tolle Sachen nähen kann. Die Blumenbilder gefallen mir auch sehr. Und die Kinder werden sich über die neuen Bezüge und Decken sicher sehr freuen.

Hast du eigentlich schon vor dieser Arbeitsstelle genäht?

Liebe Grüße
Elke

#4 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Marion 21.02.2011 06:10

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Nein Elke
....nur mal eine Naht und gesäumt.....
meine Mutter hatte es mir mit der tretnähmaschine bei gebracht,
was ich jetzt so nähe haben mir meine Arbeitskolleginen beigebracht.
Ich habe mit kleine Taschen und Beutel an gefangen....







Die Blumen habe ich mir von ,,You Tube,, ab geschaut

Da gibt es noch viel mehr was man so wissen muss......

#5 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Elke 22.02.2011 01:21

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Du hast wirklich schon tolle Sachen gemacht. Die Stoffblumen sind ein schöner Tipp. Aber so weit bin ich noch lange nicht. Habe vorhin schon den ersten großen Mist verzapft und weiß nicht weiter. Werde wohl eine Reparaturwerkstatt suchen müssen.

Ich wollte zum allerersten Mal in meinem Leben Faden auf die Spule bringen. Habe mich noch gefreut, wie schön das läuft, die Garnrolle hat sich wunderbar gedreht, aber auf der Spule wurde es irgendwann nicht sichtbar mehr. Habe dann ausgeschalten und auch schnell die Bescherung gesehen. Der Faden hat sich praktisch unter dem Spulenhalter aufgewickelt. Also an dem Stab, worauf die Halterung und Spule sitzt. Habe versucht abzuwickeln, aber weil das so viel Garn war, bin ich einmal aus Versehen in den Fadenabschneider der Spulenhalterung gekommen und nun finde ich keinen Fadenanfang mehr.

Um diesen Stab hat sich so viel Garn gewickelt - bis in die Nähmaschine rein, wo ich nicht rankomme. Das Garn aufschneiden traue ich mir auch nicht, nicht dass noch Fadenstücke in der Maschine landen. Ich habe den Faden bestimmt falsch gespannt, dass so etwas überhaupt passieren konnte. Ist echt besser, sich das erst mal zeigen zu lassen. Werde ich auch machen, die Zeit habe ich.

Liebe Grüße
Elke

#6 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Marion 22.02.2011 06:31

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Ach Elke das ist aber weniger schön ...
gleich am Anfang so ein Miest...

Ist auch besser du gehst zu Werkstatt und läst es dir zeigen.
Habt ihr denn bei euch eine Werkstatt?

#7 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Marion 22.02.2011 06:46

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Ich habe mal hier mein Arbeitsplatz abgelichtet ,
der Linke ist es....



...gestern haben wir Aufleger für die Liegen genäht....
Die sind für den Kindergarten....

#8 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Heidrun 22.02.2011 21:35

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Hallo Marion,

Ihr macht ja ganz tolle Sachen auf Arbeit!
So eine Arbeit würde mir auch Spaß machen. Machst Du da auch die Entwürfe für die Blumenbilder oder werden die von den Kunden vorgegeben?


Hallo Elke,

da hast Du ja gleich am Anfang Pech gehabt. Aber solche Sachen habe ich auch schon gekonnt.
Der Stift, auf den die Spule gesteckt wird, ist bei meiner Maschine aus einem Plastmaterial, er läßt sich nach oben abziehen. Die drunterliegende Blende, aus der der Stift herausragt, läßt sich bei mir mit 2 Kreuzschrauben abschrauben. Wenn der Faden sich ganz fest um den Stift gewickelt hat, könntest Du ihn vielleicht durch einen senkrechten Schnitt mit einer Rasierklinge durchtrennen (aber nicht in die Finger schneiden!).
Aber vielleicht gehst Du doch besser in eine Werkstatt. Wenn man selbst aufschraubt, erlischt vielleicht die Garantie.
Zumindest macht man jeden Fehler nur einmal, das passiert Dir bestimmt nicht wieder.
Vor allem mußt Du auch beim Sticken aufpassen. Da habe ich auch mal am Anfang so einen großen Fitz fabriziert, dass sich nicht mal mehr die Stichplatte ablösen ließ.

Viele Grüße von Heidrun mit Pitti und Kira.

#9 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Elke 23.02.2011 02:44

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Hallo Marion,

ja, so eine Arbeit würde mir auch viel Spaß machen, wenn ich es könnte. Die Klammerbeutel an der Wand kenne ich auch noch gut, so einen hatte ich auch mal. Und die Frau, die da noch ein bisschen auf dem Bild ist, hat sich das schöne Trachtenkleid doch bestimmt auch selbst genäht? Toll, wenn man sowas kann.

Hallo Heidrun,

Danke fürs Mut machen und gut zu wissen, dass ihr auch schon "Fehler" gemacht habt. Ja, das stimmt, der Fehler passiert mir bestimmt nicht noch mal. Bevor ich es jetzt noch mal probiere, erkundige ich mich richtig, überprüfe lieber öfter und erfreue mich nicht nur daran, wie schön sich die Garnrolle dreht.

Was ist denn passiert, warum hat sich die Stichplatte beim Sticken nicht mehr ablösen lassen?

Das war jetzt mit Sicherheit bestimmt auch nicht mein letzter Fehler. Habe gestern jedenfalls eine Werkstatt in den gelben Seiten gesucht und mit dem Mann schon einen Termin für heute verabredet (30 km entfernt). Vorhin habe ich nun Bilder von meiner Schandtat gemacht und dabei ein Fadenende gesehen (war gestern noch nicht da ), so dass ich den kompletten Faden in einem Stück abwickeln konnte. Hat ganz schön gedauert, aber ich kann mir fürs erste die Werkstatt sparen.

So war es umwickelt:





Das war der Übeltäter:



Liebe Grüße
Elke

#10 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Marion 23.02.2011 06:35

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Die Blumenbilder und was noch so an der Wand hängt,
sind keine Aufträge ...das machen wir wenn nichts anliegt.
Die Ideen kommen einfach so ....ich habe viele Ideen und
unser Profi das ist die ( Natalie aus Kasastan)fürt sie aus.
Schaut mal das schneidet sie einfach so im Stoff aus
und näht das zusammen ich habe schon viel von ihr gelert.
Das sind Trachten für ein Museum.....hier bei uns.










Das ist eine Schaufensterpuppe
das hat Natalie genäht....schaut mal.


Das sind meine Kissenplatten..
die habe ich mir so aus gedacht und die Stücken
zusamen genäht ..aber zum Schluss mußte mie die
Natalie doch helfen , das macht sie aber sehr gerne ,
sie sitzt auch gleich neben mir..das macht sich gut.

#11 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Marion 23.02.2011 06:40

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Hi Elke

..na man bloss Gut das du das noch alleine abwickeln konntest ,
da hast du dir Zeit und Geld gespart....
Lege doch bitte den Faden in die Spule
und halte das Ende ein wenig fest...das machen wir alle so.
Und noch was möchte ich dir ans Herz legen ...
Wenn du am nähen bist und den Unterfaden und den Oberfaden
nach hinten legst ...dann halte die auch ein wenig fest....
ein paar Stiche nur......dann kannst du loslassen ...
es kann sein das bei den ersten Stich die Enden rein gezogen werden.

#12 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Heidrun 23.02.2011 16:55

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Hallo Elke,

auf Grund der Fotos verstehe ich das jetzt erst richtig. Bei meiner Maschine sieht der Halter für die Spule völlig anders aus. Bei mir ragt nur der "Stiel" zum Draufsetzen der Spule aus der Maschine raus, alles andere befindet sich unter einer Blende ("Deckel").
Zum Glück ließ sich ja der Faden wieder abwickeln.
Allerdings sieht der Faden etwas merkwürdig aus, ist das Stickgarn?

Bei mir hatte sich ein großer Fitz unter und über der Stickplatte gebildet, deshalb ließ sich diese dann nicht entfernen. Ich nehme an, dass da ein kleiner Knoten oder eine Verdickung im Garn war. Ich hatte aber auch kein Stickgarn genommen, das war normaler (billiger) Zwirn.
Eigentlich müßte die Maschine in so einem Fall selbst anhalten, hatte sie aber wohl zu spät bemerkt. Da war z.T. auch schon der Stoff in die Stichplatte reingezogen.
Zumindest steht in der Beschreibung, dass man die Maschine zum Sticken anstellen kann und sie dann nicht beaufsichtigen müßte. Verlaß Dich lieber nicht auf solche Angaben!


Hallo Marion,

Ihr macht ja nur tolle Sachen!
Ich bin ja richtig begeistert von Deiner Arbeit. So eine Arbeitsstelle wäre auch das Richtige für mich.

Wenn ich sicher wäre, dass man mit Nähen Geld verdienen könnte, würde ich auch das Geld für eine gute Nähmaschine ausgeben. Bei uns wollen aber nur die Nachbarn ständig etwas geändert haben, aber möglichst ohne dafür etwas zu bezahlen.

Viele Grüße von Heidrun mit Pitti und Kira.

#13 RE: Meine Nähmaschine auf Arbeit von Elke 24.02.2011 03:00

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Hallo Marion,

da habe ich die Schaufensterpuppe doch glatt für eine Kollegin von dir gehalten. Mit Natalie hast du ja eine echt tolle Lehrmeisterin. Die Leute aus Kasachstan sind schon sehr geschickt. Ich kannte einen Mann aus Kasachstan, der nun leider viel zu früh verstorben ist - der hat sich einen ganz normalen preiswerten Kaminofen gekauft und ihn so kunstvoll umbaut, da wäre wohl jedes Schloss neidisch geworden.

Das Trachtenkleid gefällt mir richtig gut. Wenn man bedenkt, wieviel Geld Trachten kosten. Das sind alles tolle Sachen, die ihr da gemacht habt. Kannst du mir Natalie nicht mal ausborgen? Danke auch für die Tipps.

Hallo Heidrun,

du siehst aber auch alles, zum Glück für mich. Das weiße Garn war Zubehör zur Nähmaschine. Ich dachte, das wäre normales Nähgarn. Hättest du jetzt nichts gesagt, hätte ich jetzt auch meine ersten Versuche damit gemacht. Nun habe ich aber mal nachgeschaut, du hast Recht, es ist der Unterfaden zum Sticken.

Gut, dass du auch über dein Problem beim Sticken berichtet hast. Da werde ich auch vorsichtiger sein, wenn ich mal soweit bin.

Gestern habe ich jedenfalls meine erste Spule richtig aufgespult. Dieses Mal habe ich besser aufgepasst, der Faden lief beim Aufspulen auch immer Spule hoch und runter. Der erste Schritt ist schon mal geschafft.

Habe zu meiner Mutti aus Spaß gesagt, weil sie aus Krankheitsgründen doch ein bisschen Abwechslung bräuchte, dass sie mir das als Mutter eigentlich beibringen müsste. Sie hat gelacht, weil sie mit Nähen noch nie was am Hut hatte, selber so wenig wie ich kann. Zumindest will sie sich aber was von mir zeigen lassen, wenn ich schon etwas kann und es ihr wieder besser geht. Das wäre schon toll.

Liebe Grüße
Elke

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